Valentinstagsrosen und die Geschichte hinter einem beliebtenFest

Jeden Februar hält der Valentinstag Einzug – mit Blumen in den Schaufenstern, handgeschriebenen Karten und kleinen Gesten der Aufmerksamkeit zwischen Menschen, die einander am Herzen liegen. Doch hinter diesen modernen Traditionen verbirgt sich eine lange und faszinierende Geschichte. Viele fragen sich nach der Herkunft des Valentinstags und wie ein einziges Datum so eng mit Liebe, Romantik und natürlich mit Rosen verbunden wurde.
Bei David Austin® haben wir stets empfunden, dass Rosen eine Bedeutung weit über den Augenblick hinaus tragen. Im Garten gepflanzt, werden sie zu lebendigen Begleitern durch die Jahreszeiten und kehren Jahr für Jahr mit neuer Schönheit, Duft und Kraft zurück.
Wo der Valentinstag seinen Ursprung hat
Die Anfänge des Valentinstags reichen bis in die Römerzeit zurück, zu den Erzählungen rund um den heiligen Valentin, die von Güte, Mut und Hingabe berichten. Auch wenn sich die genauen Details über die Jahrhunderte verwischt haben, wurde sein Name eng mit Taten der Liebe und des Mitgefühls verbunden.
Im Mittelalter entwickelte sich der Tag zu einem Fest der Romantik, besonders in Europa, wo Gedichte und handgeschriebene Botschaften zwischen Verliebten ausgetauscht wurden. Später, im viktorianischen England, blühte der Valentinstag zu der uns vertrauten Tradition von Karten, Blumen und liebevollen Geschenken auf – vieles davon prägt unsere Feierlichkeiten bis heute.
Rückblickend ist der Kern des Valentinstags stets derselbe geblieben: Es geht nicht um Grosszügigkeit oder Überfluss, sondern um das ehrliche Zeigen von Zuneigung in einfachen, bedeutungsvollen Gesten.
Warum Rosen zur Blume der Liebe wurden
Schon lange bevor es den Valentinstag gab, galten Rosen als Sinnbilder für Schönheit und Zuneigung. In antiken Kulturen wurden sie mit Liebe, Gefühl und Hingabe verbunden – bewundert für ihre zarten Blüten ebenso wie für ihre kurze, kostbare Blütezeit.
Mit der Entwicklung der Valentinstagstraditionen fanden Rosen ganz selbstverständlich ihren Platz im Mittelpunkt des Festes. Ihr Duft, ihre Farben und ihre Eleganz verkörpern alles, wofür der Tag steht.
Noch heute gehören Valentinstagsrosen zu den beliebtesten Geschenken. Gleichzeitig entdecken immer mehr Menschen die Freude daran, Rosen zu verschenken, die weit über den Februar hinaus im Garten weiterwachsen.
Ein Geschenk, das im Garten weiterlebt
Ein Strauss bereitet Freude im Moment, doch eine Gartenrose schenkt etwas Dauerhaftes. In die Erde gepflanzt, wird sie Teil des natürlichen Kreislaufs der Jahreszeiten.
Im Frühling erscheinen frische Triebe.
Im Sommer öffnen sich Blüten in üppigen Wellen aus Farbe und Duft.
Mit jedem Jahr wächst die Pflanze kräftiger und schöner heran.
Jede Blüte erinnert leise an den Tag, an dem sie gepflanzt wurde, und verwandelt eine einzelne Geste in viele Jahre gemeinsamer Freude.
Die Romantik der Englischen Rosen
Englische Rosen wurden geschaffen, um den Zauber historischer Gartenrosen mit der Blühfreude und Stärke moderner Sorten zu verbinden.
Ihre Blüten sind weich, reich gefüllt und oft rosetten- oder schalenförmig – zeitlos in ihrer Schönheit. Der Duft steht im Mittelpunkt jeder Rose und reicht von klassischem Rosenduft bis hin zu Noten von Früchten, Tee oder Myrrhe.
Sie fügen sich natürlich in Beete ein, erklimmen anmutig Bögen und Mauern und gedeihen ebenso gut in grosszügigen Gefässen – und bringen so Romantik in Gärten jeder Grösse.
Warum Gartenrosen so persönlich wirken
Eine Rose auszuwählen war schon immer eine sehr persönliche Geste. Farbe, Duft und Form erzählen jeweils ihre eigene Geschichte.
Manche fühlen sich zu zarten Rosatönen und cremigem Weiss hingezogen, andere lieben warme Apricottöne im Abendlicht oder tiefes Rot, das seit Jahrhunderten für Romant ik steht. Der Duft wird oft ebenso wichtig und verbindet Erinnerungen mit einer bestimmten Jahreszeit oder einem besonderen Moment im Garten.
Eine Gartenrose wird zu etwas, das man gemeinsam pflegt, beobachtet und Jahr für Jahr wachsen sieht.










